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Buchbeiträge

Dori, Y.J., Rodrigues, S. & Schanze, S. (2013): How to promote chemistry learning through the use of ICT, In: Eilks, I. & Hofstein, A., Teaching Chemistry – A Studybook, A Practical Guide and Textbook for Student Teachers, Teacher Trainees and Teachers, Sense Publishers, Rotterdam, NL, 213-240 weitere Informationen
ISBN: 978-94-6209-138-2



Journalbeiträge

Sieve, B. & Struckmeier, S. (2013): Romantexte als Lernanlässe. Beispiele und methodische Hinweise, NiU-Chemie, Heft 138, 24. Jahrgang, S. 16-22

Prosatexte wie Romane, Essays, Novellen oder Bibliographien können aufgrund der Andersartigkeit ihrer Sprache – narrariv, weniger nüchtern, dramaturtisch inszeniert – einen motivierenden und bisweilen auch leichteren Zugang zu chemischen Fachinhalten bieten. Die Beispiele des Artikels zeigen, wie sich solche Texte sinnvoll im Chemieunterricht einsetzen lassen. Dabei werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen werden vermittelt; Lese- und Sprachkompetenz werden gefördert.


Peters, H. & Sieve, B. (2013): Fordern und Fördern mit Wetbewerben, NiU-Chemie, Heft 136, 24. Jahrgang, S. 2 - 9

Das Angebot an Schülerwettbewerben für die Naturwissenschaften wird von Jahr zu Jahr größer, seit Kultusbehörden und Stiftungen deren Potential für den Unterricht entdeckt haben. Die Wettbewerbsthemen vermitteln vertiefte Einblicke in alltägliche Phänomene, abseits der Schulchemie, und bieten so Möglichkeiten spezifischer Interessen- und Talentförderung. Der Basisartikel erläutert die Potentiale von Wettbewerben bezüglich individueller Förderung, Anregungen für den Unterricht und Profilbildung. Er gibt darüber hinaus einen Überblick über aktuelle Wettbewerbe im Bereich Naturwissenschaften.


Achtermann, K., Adler, T. & Beckhaus, S. (zusammengestellt von Parchmann, I. & Sieve, B.) (2013): Strähnchen mit dem Zauberstift - Anregungen zur Wettbewerbsteilnahme aus dem Mund der Aktiven!, NiU-Chemie, Heft 136, 24. Jahrgang, S. 13 - 17

Schülerwettbewerbe lassen sich in das Schulleben integrieren, so dass sie über einen längeren Zeitraum zu einem festen Bestandteil der Schulentwicklung werden. Dass dies eine Aufgabe der gesamten Schule ist und dazu neben dem Engagement der Schülerinnen und Schüler und der betreuenden Lehrkräfte auch schulorganisatorischer Unterstützung bedarf, zeigt dieser unterrichtspraktische Beitrag. Drei Lehrkräfte und auch Schülerinnen und Schüler berichten von ihren Wettbewerbserfahrungen und ihrer Motivation zur Teilnahme. Der Erfahrungsbericht einer Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ beschreibt wie eine Wettbewerbsteilnahme abläuft und wie Unterstützungsstrukturen an einer Schule etabliert werden können.


Schanze, S. & Hundertmark, S. (2013): Wer schlägt den besten Eischnee?, NiU-Chemie, Heft 136, 24. Jahrgang, S. 49-50


Hundermark, S. & Schanze, S. (2013): Wer macht den perfekten Milchschaum?, NiU-Chemie, Heft 136, 24. Jahrgang, S. 49-50


Sieve, B. & Kämpfert, G. (2013): Möglichkeiten der Nutzung interaktiver Tafeln im Physikunterricht - Potenziale und Grenzen eines zentralisierenden Mediums, NiU-Physik, Heft 135/136, 24. Jahrgang, S. 72 - 75

Interaktive Tafeln gehören mittlerweile immer häufiger zur Ausstattung von naturwissenschaftlichen Fachräumen und somit auch von Physikräumen. In diesem Artikel werden anhand konkreter Beispiele Anregungen gegeben, wie dieses Medium im Unterricht lernförderlich eingesetzt werden kann.


Sieve, B. (2013): Dolce vita - Experimente rund um Zucker, Honig und Kunsthonig, PdN-ChiS. Heft 3, 62. Jahrgang, S. 26-29

Es wird ein Projekt der Chemie-AG des Gymnasiums Damme vorgestellt, in dem die Schülerinnen und Schüler Kunsthonig hergestellt und Methoden zur Unterscheidung des Kunsthonigs von echtem Honig erprobt haben.


Schanze, S. & Parchmann, I. (2013): Mathematisierung im Chemieunterricht - Grundlagen und Umsetzung anhand von Basiskonzepten , NiU-Chemie, Heft 134, 24. Jahrgang, S. 2 - 7

Ein vertieftes Verständnis chemischer Basiskonzepte verlangt Quantifizierungen und damit den Umgang mit Mathematisierungen. Der Basisartikel zeigt exemplarisch auf, wie der Mehrwert mathematischer Betrachtungen auf den unterschiedlichen Stufen chemischer Erklärungskonzepte auch für Lernende erkennbar wird, sodass ein anschlussfähiges Grundwissen angebahnt werden kann.


Wäß, B., Sieve, B. & Schanze, S. (2013): Stöchiometrie per Mausklick - Eine computergestützte Lernumgebung zur Erarbeitung der chemischen Formelsprache und des Molbegriffs, NiU-Chemie, Heft 134, 24. Jahrgang, S. 15 - 19

Digitale Technologien besitzen ein Potenzial, die Lernenden bei der Erarbeitung abstrakter Inhalte rund um die Formelsprache und stöchiometrischen Berechnungen zu unterstützen. Der unterrichtspraktische Beitrag stellt eine computergestützte Lernumgebung vor, die den Bogen spannt vom Daltonschen Atommodell über die Zählgröße Stoffmenge und den damit verbundenen Größen molare Masse und molares Volumen bis hin zu stöchiometrischen Berechnungen.


Sieve, B. (2013): Bestimmung molarer Massen von Gasen durch ihre Ausstömgeschwindigkeit, NiU-Chemie, Heft 134, 24. Jahrgang, S. 49


Sieve, B. und Prechtl, M. (2013): Comics und Bildergeschichten – Chancen für den Chemieunterricht, NiU-Chemie, Heft 133, 24. Jahrgang, S. 2-7

Comics und Bildergeschichten im Chemieunterricht? Besteht da nicht die Gefahr, dass eher animistische als wissenschaftliche Vorstellungen von naturwissenschaftlichen Sachverhalten entstehen? Oder erfahren die Schülerinnen und Schüler vielmehr eine positive affektive Bindung zum Lerngegenstand? Der Basisartikel beschreibt wesentliche Merk- male von Comics und Lernchancen, die sich beim Einsatz von Comics im Unterricht auftun. Die Sicht der Lehr- und Lernforschung in Bezug auf Bildergeschichten wird dargestellt und ein möglicher Einsatz von Comics im Unterricht anhand von Beispielen veranschaulicht.


Sieve, B. und Prechtl, M. (2013): Kernenergie und Atomzeitalter - Beispiele für Unterrichtseinstiege mit Comics, NiU-Chemie, Heft 133, 24. Jahrgang, S. 19 - 21

Wie die Einstiegsphase in eine Unterrichtsstunde gestaltet wird, bestimmt in nicht unerheblicher Weise die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler. Durch Comics und Cartoons können ge- rade kontroverse Themen besonders motivierend eingeleitet werden. In diesem unterrichtspraktischen Beitrag werden Beispiele für Comics rund um das Thema „Kernenergie und Atomzeitalter“ vorgestellt, die als motivierende Unterrichtseinstiege geeignet sind.


Heeg, J. & Prechtl, M.  (2013): Vorbilder gesucht! Erfahrungen mit der Implementierung des Giraffe Heroes Projects im Chemieunterricht, NiU-Chemie, Heft 133, 24. Jahrgang, S. 42-44

Im Giraffe Heroes Project werden Jugendliche dazu aufgefordert, nachahmenswerte Menschen, die soziale Anerkennung erlangt haben, ausfindig zu machen und über sie zu berichten. Der Magazinbeitrag berichtet über die Umsetzung einer adaptierten Form des amerikanischen Projektes im Unterricht einer 7. Jahrgangsstufe. Durch das Projekt wurden Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lernen angeleitet.


Sieve, B. (2013): Mit Leporellos kooperativ chemische Prozesse visualisieren, NiU-Chemie, Heft 133, 24. Jahrgang, S. 45 - 46



Tagungsbandbeiträge

Schanze, S. & Sieve, B. (2013): IWB-Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht? Ja, aber wie?, In: S. Bernholt (Hrsg.), Inquiry-based Learning - Forschendes Lernen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Hannover 2012 (S. 446-448). Kiel: IPN.

Das IWB ist als ein Werkzeug anzusehen, das erhebliches Potenzial für eine neue Unterrichtsgestaltung bietet. Der Erfolg einer Implementation von Innovationen in der Schule wird oft maßgeblich von der Bereitschaft der Lehrkräfte mitbestimmt, diese Innovation auch zu nutzen. Doch gibt es auch andere Faktoren, die hierfür eine bedeutsame Rolle spielen. In einem einführenden Beitrag für das Symposium wird aufgezeigt, welche Institutionen derzeit einen adäquaten Einsatz des IWB im naturwissenschaftlichen Unterricht fördern können.


Sieve, B. & Schanze, S. (2013): Was denken MINT-Lehrer über ihren Umgang mit dem interaktiven Whiteboard?, In: S. Bernholt (Hrsg.), Inquiry-based Learning - Forschendes Lernen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Hannover 2012 (S. 449-451). Kiel: IPN.

Wie jede neue Technologie stellt auch der Umgang mit dem IWB Anforderungen an die Lehrkräfte, denen sie zunächst nicht gewachsen sind. Eine erfolgreiche Implementation dieser IKT ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, wobei neben Belangen der Schulorganisation vor allem der Schulung von Lehrern eine hohe Bedeutung zugeschrieben wird. Viele der derzeit durchgeführten Fortbildungsveranstaltungen gehen von idealisierten Bedingungen aus und berücksichtigen weder die Erfahrungen, Interessen und Bedenken der Fortzubildenden noch fachspezifische Besonderheiten hinreichend differenziert. Die vorgestellte Studie erhebt Einstellungen, Art der Nutzung sowie Implementationsbarrieren, um daraus Implikationen für die Entwicklung chemiespezifischer Fortbildungsveranstaltungen abzuleiten. Im Vortrag werden Ergebnisse der Studie vorgestellt, wobei die Beschreibung von Gelingensbedingungen und von Interessenslagen zum IWB-Einsatz den Schwerpunkt bildet.


Ulrich, N. & Schanze, S. (2013): Formative Entwicklung eines interaktiven, digitalen Chemieschulbuchs - E-Book = Schulbuch der Zukunft? , In S. Bernholt (Hrsg.), Inquiry-based Learning - Forschendes Lernen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Hannover 2012 (S. 758 - 760). Kiel: IPN.

Immer mehr Schulen statten Räume mit digitalen Tafeln und Notebooks aus und erhalten somit das Potenzial für einen Unterricht in sogenannten digitalen Klassenzimmern. Es fehlen jedoch noch didaktisch optimierte digitale Unterrichtsmaterialien, die dieses Potential auch ausnutzen können. Ziel des vorgestellten und von der DFG geförderten Projektes ist die Entwicklung einer digitalen, interaktiven Schulbuchsequenz zu dem Themenbereich „Teilchenmodell“ als Prototyp für ein digitales Chemieschulbuch. Hierfür wird zunächst eine Zustands- und Bedarfsanalyse durchgeführt, auf der aufbauend die Sequenz entwickelt wird. In mehreren Teilstudien wird anschließend der Einfluss verschiedener Faktoren auf den Lernerfolg untersucht. Zu diesen Faktoren gehören interaktive Lernaufgaben und 3D-Visualisierungsformen im Vergleich zum herkömmlichen analogen Unterricht bzw. statischen Bildmaterial. Partner des Transferprojektes sind das IWM Tübingen, Schroedel und SMART Technologies, deren jeweilige Expertise für Synergieeffekte bei der Entwicklung der digitalen Chemieschulbuchsequenz genutzt werden.


Henrich, S., Hundertmark, S. & Schanze, S. (2013): "proCMap 2" - Der Einfluss computerbasierter Reflexionsmethoden auf das Konzeptverständnis, In S. Bernholt (Hrsg.), Inquiry-based Learning - Forschendes Lernen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Hannover 2012 (S. 764 - 766). Kiel: IPN.

Strukturierungsmethoden wie der Lernbegleitbogen (LBB) und das Concept Mapping (CM) erlauben die Darstellung von Wissenszusammenhängen und bilden eine Grundlage zur Reflexion und Kommunikation über individuelle Konzepte. Im Rahmen des Projektes proCMap wurde bisher gezeigt, dass durch Unterstützung beider Reflexionsmethoden die Konzeptentwicklung gefördert werden kann. Der Erfolg hängt von Faktoren wie der Motivation ab. Zudem bilden beide Methoden strukturell bedingt eine unterschiedlich gute Basis zur Kommunikation über individuelle Vorstellungen (netzartig vs. Text). Im Poster wird die qualitativ angelegte Studie präsentiert, deren Ziel die Analyse der Lernprozesse der Schüler ist, die mit einer der beiden Methoden CM oder LBB reflektieren. Der Fokus liegt auf der Kommunikation und Interaktion und dessen Einfluss auf das Lernen. Die bisherigen Untersuchungen innerhalb von proCMap fanden im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum Kontext "Schokolade" (Stoff-Teilchen-Konzept) statt. Die hier präsentierte Studie fokussiert auf den Kontext "Verbrennung" (Basiskonzept: chemische Reaktion).