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Buchbeiträge

Ulrich, N., Richter, J., Scheiter, K. & Schanze, S. (2014): Das Digitale Schulbuch als Lernbegleiter., In: Maiton-Küchenmeister, J. & Messinger-Koppelt, J. (Hrsg.): Digitale Medien im naturwissenschaftlichen Unterricht. Hamburg, Joachim Herz Stiftung, S. 75-82


Sieve, B. & Schanze, S. (2014): Interaktive Whiteboards im naturwissenschaftlichen Unterricht (iWnat). Ein Lehrerfortbildungskonzept zum Einsatz interaktiver Whiteboards im Chemieunterricht, In: Maiton-Küchenmeister, J. & Messinger-Koppelt, J. (Hrsg.): Digitale Medien im naturwissenschaftlichen Unterricht. Hamburg, Joachim Herz Stiftung, S. 203-208


Kyza, E. A., Herodotou, C., Nicolaidou, I., Redfors, A., Hansson, L., Schanze, S., Saballus, U., Papadouris, N. & Michael, G. (2014): Adapting Web-Based Inquiry Learning Environments from One Country to Another: The CoReflect Experience, In: Bruguière, C., Tiberghien, A. & Clément, P. (Eds.), Topics and Trends in Current Science Education (Vol. 1, pp. 567-582): Springer Netherlands weitere Informationen
ISBN: 978-9400772809

This chapter discusses the process of adapting inquiry learning environments (LEs) from one national context to another, drawing from the collaboration of eight partners from Europe and Israel, all participating in the European project “Digital Support for Inquiry, Collaboration, and Reflection on Socio-scientific debates” (CoReflect). Each national Local Working Group (LWG), which was comprised of researchers, practicing teachers, and science experts, used a common theoretical framework to design, enact, and investigate web-based inquiry LEs on socio-scientific issues. Following design-based research and iterative improvements of the LEs through local enactments, the LWGs translated each learning environment in English and one other language. The LEs were adapted and used in authentic classroom environments in a different country. Four of the seven adaptations are reported here and implications for educational praxis are discussed.



Journalbeiträge

Heinzerling, P. & Schanze, S. (2014): Enzymkinetische Untersuchungen mit Nahrungsergänzungsmitteln und moderner Medizindiagnostik, CHEMKON, 21, Nr. 1, 15-22
DOI: 10.1002/ckon.201410214

Enzymkinetische Untersuchungen erfordern in der Regel einen hohen apparativen und analytischen Aufwand und führen in der Schule nicht immer zu optimalen Ergebnissen. In der Schulliteratur wird überwiegend mit Urease gearbeitet. Wir verwenden als Enzymquellen frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke. Analytisch werden die Resultate mit einem Glucometer erfasst. Diese Alltagsgeräte liefern in fünf Sekunden fertige Resultate. Die Experimente waren auch mit Inhibitoren erfolgreich.


Sieve, B. (2014): Metalle- begehrte Ressourcen in eine globalisierten Welt, Materialien für die Behandlung des Themas urban mining und Metallrecycling im Chemieunterricht, NiU-Chemie, Heft 143, 25. Jahrgang, S. 20-27

In unserer hochtechnologisierten Welt fallen immer mehr metallische Abfälle an, aus denen die Rohstoffe zurückgewonnen werden können. Dabei stellen die Städte riesige Rohstoffreservoirs dar, aus denen die Rohstoffe leichter und somit kostengünstiger, energieeffizienter und umweltschonender zurückgewonnen werden können als durch die herkömmliche Gewinnung aus Lagerstätten. In diesem Artikel wer- den am Beispiel von Elektroschrott die Bedeutung und die Probleme des Recyclings von urbanem Müll aufgezeigt. Es werden Materialien vorgestellt, die dazu anregen sollen, das Thema in den Unterricht zu integrieren.


Dettweiler, Y., Sieve, B. & Fechner, S. (2014): Schülerorientierte Einstiege in die Elektrochemie – Interaktionsboxen und ihre Möglichkeiten, PdN-ChiS. Heft 6, 63. Jahrgang, S. 5-8

In diesem Beitrag werden die Potentiale aber auch die Grenzen von schülerorientierten Interaktionsboxen in der Elektrochemie diskutiert. Insbesondere werden verschiedene problemorientierte Unterrichtseinstiege thematisiert.


Sieve, B. (2014): Interaktive Whiteboards - Bespiele für den lernförderlichen Einsatz im Chemieunterricht, PdN-ChiS. Heft 4, 63. Jahrgang, S. 5-9 weitere Informationen

Interaktive Whiteboards sind mittlerweile auch in zahlreichen Chemie-Fachräumen vorhanden und ersetzen oder ergänzen die herkömmliche Kreidetafel. Der Artikel beschreibt erprobte Szenarien für den lernförderlichen Einsatz dieses Werkzeugs, die sich aus der Kombination mit anderen digitalen Medien speziell für den Chemieunterricht ergeben.


Struckmeier, S. & Sieve, B. (2014): Bubble Tea - Experimente um ein Modegetränk - Teil 2, Chemie & Schule, 2/2014, S. 11-17

Im zweiten Teil des Artikels stehen verschiedene Experimente zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Inhaltsstoffe von Bubble Teas Vordergrund. Anschließend werden die Alginate, eine technisch bedeutende Gruppe der Kohlenhydrate, auf ihre Eigenschaften und die dadurch gegründete Nutzung in der Lebensmittelindustrie hin betrachtet.


Struckmeier, S. & Sieve, B. (2014): Bubble Tea - Experimente um ein Modegetränk - Teil 1, Chemie & Schule, 1/2014, S. 5-9

Bubble Tea – dieses bei Kindern und Jugendlichen angesagte Modegetränk sorgte im Sommer 2012 für Schlagzeilen. Bubble Tea Bars schossen an jeder Ecke wie Pilze aus dem Boden, und auch eine große fast-food-Kette hat dieses Getränk mit den quietschig bunten Perlen darin mittlerweile ins Programm aufgenommen. Laut Pressemeldungen wurden 2012 innerhalb von vier Monaten 4 Millionen Euro mit dem Verkauf von Bubble Tea umgesetzt (vgl. Schimansky). Als wir das erste Mal dieses Getränk mit den zerplatzenden, süßen Perlen in Händen bzw. im Mund hatten, erwachte unser Forscherdrang und es kamen zahlreiche Fragen auf, wie „Woraus bestehen die Bubbles?“, „Werden die Hüllen der Bubbles eigentlich verdaut?“, „Wie viele Kalorien hat wohl so ein Becher?“, „Ist das eigentlich gesund?“ und „Kann man diese Bubbles selber machen?“. Diese und ähnliche Fragen haben auch Schülerinnen und Schüler, denn Bubble Tea ist „in“ und gehört zu ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt. Für uns war das Grund genug, uns intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen und zu prüfen, inwieweit sich das Modegetränk für einen alltags- und handlungsorientierten Chemieunterricht nutzen lässt.


Sieve, B. & Hilker, F. (2014): Wasserstoffatome verhalten sich anders als Wasserstoffmoleküle - ein Zugang zur Elektronenpaarbindung, NiU-Chemie, Heft 142, 25. Jahrgang, S. 49-50

Die Hinführung zur Elektronenpaarbindung erfolgt häufig über einen Eigenschaftsvergleich ausgewählter Ionen- und Molekülverbindungen. Über die dabei abgeleitete Andersartigkeit der chemischen Bindung in Molekülverbindungen gelangt man dann meist zur zentralen Fragestellung, was Atome in einem Molekül eigentlich zusammenhält.

In diesem Beitrag wird ein experimenteller Zugang zur Elektronenpaarbindung vorgestellt, der von der Frage nach dem unterschiedlichen Reduktionsvermögen von Wasserstoffatomen in nascierendem Wasserstoff und von Wasserstoffmolekülen gegenüber Methylenblau und Kaliumpermanganat ausgeht. Die weiteren Materialien fokussieren dabei die energetischen Aspekte zur Ausbildung und Trennung der Elektronenpaarbindung zwischen Wasserstoffatomen.


Schanze, S. & Sieve, B. (2014): Praxisbeispiel: Molecular Workbench – ein webbasiertes Lernwerkzeug für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Computer+Unterricht 24 (2014), Heft 93, S. 30-31

Der Artikel stellt die Open-Source-Software Molecular Workbench vor, die sich im Chemie-, Physik- oder Biologieunterricht zur Modellierung von Phänomenen auf molekularer Ebene einsetzen lässt. Zur Verfügung stehen für Lernzwecke entwickelte Simulationen aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich auch durch Aufgaben, Notizen o. Ä. ergänzen lassen. Die Beispiele sind englischsprachig, jedoch stehen auf der Website der Chemiedidaktik an der Universität Hannover adaptierte deutschsprachige Beispiele zum Download bereit.


Sieve, B., Ulrich, N. & Schanze, S.  (2014): Vom Lehrerwerkzeug zum Werkzeug für Lernende: Wie bekommen Lehrer Perspektiven für die Nutzung interaktiver Whiteboards, Computer+Unterricht 24 (2014), Heft 93, S. 52-53


Siemer, V., Maier, G., Butenschön, L., Struckmeier, S. & Sieve, B. (2014): Zum Handeln befähigen - Naturwissenschaftliche Inhalte im Lernfeldunterricht an berufsbildenden Schulen, NiU-Chemie, Heft 140, 25. Jahrgang, S. 30-33

Etwa 30% der Schulabgänger und -abgängerinnen eines Jahrgangsergreifen einen Ausbildungsberuf des dualen Systems. In Anbetracht dieser Tatsache sollte auch der Unterricht an allgemeinbildenden Schulen Bereiche der beruflichen Bildung berücksichtigen und zugleich Alternativen zum Studium aufzeigen. Anregungen hierzu bietet der Unterricht nach dem Lernfeldkonzept an berufsbildenden Schulen. Wie  diese Anregungen im Chemieunterricht aufgegriffen werden können, wird in diesem Artikelan verschiedenen Beispielen aufgezeigt.


Fechner, S. & Sieve, B. (2014): Was wird von mir als Forscher in den Naturwissenschaften erwartet? - Die „Forscherwoche" als berufsorientierendes Angebot in den Schulferien , NiU-Chemie, Heft 140, 25. Jahrgang, S. 45 - 48

Wie können Schülerinnen und Schülern vertiefte Einblicke in Berufsfelder mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt bekommen? Das in diesem Magazinbeitrag vorgestellte Ferienprogramm „Forscherwoche“ stellt ein Schülerlabor mit Berufsorientierung dar. Bei der Bearbeitung der Projekte wird besonderes Augenmerk auf die selbstgesteuerte Gestaltung des Arbeitsprozesses gelegt, indem den Teilnehmerinnen und Teilnehmern regelmäßige Reflexionsphasen zu den Kernbereichen „Projektplanung“, „Kommunikation im Team“, „Kommunikation über Forschungsergebnisse“ und „Bedeutung von Experten“ angeboten werden. Der Ablauf einer „Forscherwoche“ wird am Projektbeispiel „Ayurvedische Pillen“ dargestellt


Struckmeier, S., Pietzner, V. & Sieve, B.  (2014): Farbigkeit – ein überall präsentes Phänomen, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S. 2-7

Basisartikel zum Themenheft Farbstoffe

Farbe, so wie wir sie wahrnehmen, ist ein allgegenwärtiges und bedeutungsreiches Phänomen und Untersuchungsgegenstand vieler wissen- schaftlicher Disziplinen. Der Basisartikel gibt einen Überblick über die Artikel des Heftes und stellt die für das Heft relevanten Schwerpunkte der drei Anwendungsbereiche Lebensmittelfarbstoffe, Textilfarbstoffe und Funktionelle Farbstoffe dar. Außerdem werden Anknüpfungsmöglichkeiten des Themas Farbstoffe an den Chemieunterricht in der Sekundarstufe I und II aufgezeigt.


Struckmeier, S. & Sieve, B.  (2014): Textilfarbstoffe und Textilfärbung, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S. 24-30

Das Färben von Textilien gehört zu den ältesten Kulturtechniken, und die Entwicklung der synthetischen Farbstoffe kann als Motor der chemischen Industrie bezeichnet werden. Der einführende Artikel in den Anwendungsbereich Textilfarbstoffe erläutert kurz gängige Färbeverfahren und Prozessparameter. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten heute genutzten Farbstoffklassen, zeigt auf wie diese angewendet werden und erläutert welche Anforderungen an moderne Farbstoffe gestellt werden.


Struckmeier, S. & Sieve, B.  (2014): Versuche mit Textilfarbstoffen, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S.31-37

Das Färben von Textilien bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen alltags- und vor allem handlungs- bzw. produktionsorientierten Chemieunterricht. Hierbei werden fachliche Kenntnisse speziell in den Basiskonzepten Struktur-Eigenschaft, chemisches Gleichgewicht und Donator-Akzeptor-Konzept angewandt und vertieft. Die in diesem Beitrag beschriebenen Versuche eignen sich besonders für eine zusammenfassende und auf das Abitur vorbereitende Unterrichtsreihe.


Piorr, I. & Struckmeier, S.  (2014): Funktionelle Farbstoffe, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S. 38-40

Funktionelle Farbstoffe reagieren auf äußere Einflüsse, wie z. B. Licht, Temperatur, elektrische Potenziale, pH-Wert oder Stromfluss, mit einer Änderung ihrer Eigenschaften. Diese Eigenschaftsänderung wird in unterschiedlichen Anwendungsbereichen für verschiedene Zwecke genutzt. Beispiele für den Einsatz funktioneller Farbstoffe in Industrie, Haushalt und Freizeit werden in diesem Artikel vorgestellt


Sieve, B. (2014): Strom aus Saft und Licht - Eine Fotoanleitung zum Bau einer Grätzel-Zelle, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S. 41 - 43

Grätzel-Zellen gehören zu den Farbstoffsolarzellen. Oxidierbare organische Farbstoffe wie Chlorophyll oder Anthocyanidine wandeln – ähnlich wie bei der Fotosynthese – Lichtenergie in elektrische Energie um. In diesem Artikel wird der Bau einer Grätzel-Zelle anhand einer Fotoanleitung, die auch für jüngere Schülerinnen und Schüler geeignet ist, vorgestellt. Mit der selbst gebauten Grätzelzelle können Stromstärke und Spannung bei verschieden starken Belichtungen gemessen werden.


Sieve, B. & Struckmeier, S.  (2014): Indikatoreigenschaften von roten und blauvioletten Pflanzenfarbstoffen, NiU-Chemie, Heft 139, 25. Jahrgang, S. 49